von Meike » 06.02.2012, 12:50
News:
Neues von Bruno.
Bruno macht Fortschritte: Er darf nun langsam größere Runden drehen, er muss nun die Welt kennen lernen. Unsere Hilfe ist es, ihn unter der Schutzglocke ein wenig heraus zu lassen. Leider ist immer noch eine Entzündung im Knie. Wir hoffen dass sie demnächst auch besiegt ist.
Er hat ein Problem mit dem Nahtmaterial welches sein Körper nicht abbaut.
Anhand seines Leidensweges ist mir sehr bewusst geworden das der Halter mehr nachdenken sollte. In seinem Fall hätte eine Op rausgezögert werden müssen. Und wahrscheinlich hätten die Leute gleich zu der Klinik gehen sollen. Somit konnte Apn nur mit der Rettungsop das Gelenk in einem Zustand bringen das er nicht so große Schmerzen hat. Die andere Seite ist nicht sehr gut aber nutzbar. Es ist besser geworden, aber er wird sein Leben lang immer gedrosselt bleiben. Obwohl Bruno einiges erlaubt ist, werde ich immer ein Auge auf ihn haben damit er sich nicht überlastet. Ich freue mich täglich. Abends meint man aber einen alten Hund zu haben. Das Aufstehen macht dann doch manchmal Probleme.
Er wird sein Leben lang Medikamente benötigen, mehr oder weniger.
Hätte man die empfohlene Alternative gewählt, würde er nun ein
normales Leben führen. Seine Besitzer entschieden sich für eine Op, die nicht gut verlief. Eine zweite die auch nicht gut war. Er musste in dieser Zeit viele Schmerzen ertragen , und konnte gar nicht Hund sein.
Nun ist er so, das er seit 10 Wochen kein Schmerzmittel benötigt.
Und das Bein voll belastet. Die Nachbehandlung zieht sich hin. Wir sind keine Ärzte, aber bei ihm wurde viel falsch gemacht. Ich empfehle immer Zwei Meinungen und noch Arzt Empfehlungen .Bruno reißt in die Kasse von Apn ein großes Loch.Die Op war teuer und die Nachbehandlung kostete noch mehr. Bruno würde sich freuen,wenn einige ein bisschen erübrigen. Er freut sich das ihm geholfen wurde und er nun Hund (Welpe) sein darf. Und er nicht nur unter starken Schmerzmittel humpeln muss.
Er sagt allen danke. Und hofft, das er soweit möglich keine Ärzte sehen muss.
Wenn etwas zu den Kosten beigetragen wird ,wäre ich der ihn nun betreut froh. Wir selber zahlen sämtliche Medis, das machen wir für den grossen aber gern. Somit entlasten wir ein wenig. Ich kann nur sagen er hat auch da Kosten.
Wir wissen noch nicht was er auf lange Sicht hin benötigt.
Ich möchte nur bitten, das Apn für Bruno etwas Hilfe bekommt. Ohne Tinas Handeln wäre Bruno ich weiss nicht wo gelandet, und ich freue mich nun täglich das er so gut drauf ist.
Die ersten Wochen sind Vergangenheit. Es war anstrengend aber wir freuen uns nun das er mal kurz im Garten tobt das er langsam längere Spaziergänge macht. Das er glücklich ist. Jeder der Zeit, Geduld und Liebe hat und überlegt einen Op Hund zu nehmen muss sehr genau nachdenken,denn die ersten Wochen ist es Chaos und man ist sehr viel beim Ta. Wir waren drei Wochen fast täglich dort. Ich schlief vier Wochen bei ihm, das er nichts dummes macht. Es war anstrengend und nun bin ich
froh das wir das machen konnten.
Das muss der der dieses bieten möchte überlegen. Ich würde es
immer wieder machen. Nur einem Pflegi nützt es nichts, wenn man meint ich mach das mal eben. Wir die solche Hilfen geben tragen doch für die Schützlinge die direkte Verantwortung. Ich für mich sehe jeden der hier war das ich für sein Leben in Zukunft mitverantwortlich bin. Und ich weiss, dass viele so denken. Sie kennen uns und wenn sie wieder stranden sollten, ist für alle die Tür hier offen. Das bitte ich euch mit in eure Gedanken zu nehmen.
Aber die wichtigste Bitte: wer kann spendet ein wenig, Bruno dürfte mittlerweile 1700€ gekostet haben. Gut angelegtes Geld, aber er ist nicht der einzige Hund mit Problemen in Punkto Kosten. Wo Apn ein wenig Unterstützung braucht um die Nachsorge der Hunde von Apn zu unterstützen. Es kommt immer mal vor das in solchen Fälle eingesprungen werden muss. Aber wir hoffen das es immer Menschen gibt die auch bei diesen Kosten helfen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, das du dir vertraut gemacht hast.
