05.03.2011, 06:27
05.03.2011, 06:27
05.03.2011, 20:28
10.03.2011, 12:00
15.03.2011, 06:27
18.03.2011, 10:49
10.04.2011, 10:09
Update April 2011:
Am 5. April wurde über die Gesetzesänderung, die das Töten von heimatlosen Hunden erlauben würde, entschieden. Mit 16 Stimmen für die Gesetzesänderung, 6 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen wurde der Gesetzesentwurf angenommen.
Es ist aber noch nicht alles verloren: Der Entwurf wird noch einmal an die Abgeordnetenkammer gereicht.
Bitte unterschreiben Sie daher auch weiterhin unseren Aktionsaufruf und fordern Sie rumänische Politiker auf, sich für eine humane und effektive Methode zum Populationsmanagement von heimatlosen Tieren einzusetzen!
http://action.peta.de/ea-campaign/clien ... gn.id=6677
12.05.2011, 17:30
Informtionsblatt
Wo landen unsere Steuergelder?
Massenmassaker in Rumänien, bezahlt von unseren Steuergeldern
20 Millionen Euro wurden zwischen 2001 bis 2008 für Tötungen der Straßentiere ausgegeben, größtenteils von unseren Steuergeldern.
Um die Population auf Dauer zu verhindern, muß man Kastrationsprogramme durchführen.
25 Euro Kopfgeldprämie erhält man für einen toten Hund, es ist egal wie er getötet wird. Verbrannt, mit Teer übergossen, Beinchen abgehackt, zu Pittbullkämpfen als „Trainingsobjekt“ benutzt.
Für 25 Euro kann man 2 Hunde Kastrieren
Wohl wissend, dass Tötung keine Lösung ist, werden Kastrationsprogramme mit anschließender Freilassung abgelehnt, da die sichere Quelle der schmutzigen Gewinne gefährdet wäre.
Diverse Tier,-und Naturschutzorganisationen wie z.B.
- Der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) zusammen mit Maja von Hohenzollern
- Ärzte für Tiere - Pfotenhilfe Europa
- TASSO e.V. - Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT)
protestieren gemeinsam mit einer sehr aktiven Facebook-Gemeinde gegen die Ermordung der Tiere und für Annahme von Hilfsangeboten
Wie sie helfen können: Treten sie Tierschutzgruppen bei Facebook bei z.B. Fight for Romanian Strays, Gegen Rumänienmassaker Vorschläge, Staini pro Animalsoder im Internet: www.etn-ev.de, www.vier-pfoten.de
Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden
Seit Wochen beschäftigt ein umstrittener Gesetzentwurf zum Umgang mit Straßen-Hunden die rumänische und ausländische Öffentlichkeit. Die nächste Abstimmung ist für den 03. Mai 2011 geplant. Sollte diese wieder zu keinem Ergebnis führen, gilt ab dem 06. Mai die 30-Tage-Regelung. Diese besagt, dass der Gesetzentwurf automatisch als beschlossen gilt, wenn keine Abstimmung erzielt werden konnte.
Zwischen 2001 und 2011 töteten die rumänischen Behörden hunderttausende Hunde, während die Zahl der streunenden Hunde wuchs.
- 20 Mio. Euro wurden zwischen 2001 bis 2008 für die Tötung der Straßentiere ausgegeben, der Großteil aus EU-Steuergeldern – also finanziert auch durch uns.
- 5 Mio. Euro reichen für Sterilisierungsaktionen für ca. 300.000 Streuner und man würde die Population in den Griff bekommen.
- 10 Millionen Straßenhunde wurden seit 2004 in
Rumänien auf brutalste Weise ermordet, dank einer
Kopfprämie a´ 25 Euro für jeden toten Hund. Egal wie er stirbt.
Die einzig spürbare Folge der "Endlösung" war die Entstehung eines klassischen Mechanismus der Abschöpfung öffentlicher Gelder. Behörden, die erkannten, dass die bloße Existenz der Streuner aus folgenden Gründen ein sehr rentables Geschäft ist:
- Es wurden großzügige Budgets zugeteilt. Die Bukarester
Hundefänger verbrauchten in 7 Jahren über 13 Mio. Euro.
- Mehrere Bürgermeister mit wirtschaftlichen "Fähigkeiten“ verwandelten die lokalen Tierbehörden in Unternehmen, die Geld machten mit dem Fangen und Töten von Hunden aus kleinen Städten.
- Die Verbrennung eines 20 kg Hundes kostet 10 Euro (0,5 Euro / kg).
Wenn man fiktiv zwischen 40 und 60 Tiere tötet bringt das Protan
(Verbrennungsfirma) ungefähr 500 EURO ein. Wenn man dies auf ein
ganzes Jahr hochrechnet…..
Durch diese Manipulationen verdienen die Tierbehörden etwa 25-30 Lei
pro Hund. Es ist offensichtlich, dass dieser ganze Unterschlagungs-
mechanismus mit einer langfristigen Strategie verbunden ist, die Tiere auf
den Straßen zu halten. Obwohl das Problem der aggressiven Hunde
angeblich die Priorität Nummer eins war, fangen die Hundefänger nur
selten aggressive Hunde. Stattdessen fast immer Welpen und kleine,
freundliche Hunde, die einfach und sicher zu fangen sind.
Tausende von Streunern wurden und werden gefangen, die "Glücklichen"
manchmal für ein paar Wochen in den offiziellen "Tierheimen " eingesperrt: schmutzig, kalt, sehr kleine Käfige, in ihrem eigenen Kot liegend, ohne Futter und Wasser, täglich geschlagen und missbraucht und schließlich durch ungeschulte oder ungebildete Hundefänger auf die grausamste Weise getötet, unter unvorstellbaren Schmerzen leidend bis zu ihrem letzten Atemzug.
Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Hot Topics - Tags
Beliebteste Themen: Reise, Auto, Uni, Erde
Impressum | Datenschutz