Interessantes, Nachdenkliches, Wissenswertes

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03.05.2012, 20:00

Super spannend
Ich freue mich schon auf mehr!!!!!!!!

03.05.2012, 20:00

03.05.2012, 20:03

Ich auch

03.05.2012, 20:27

Gemeinsames Spiel, trainieren eines Abstandes zur Person...hier mit einem Welpen
PS. ein MO ist ein MotivationsObjekt
http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Fixieren_auf_ein_MO.html
"Verbellen" am Opfer...
http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Verbellen.html

diese Lektion wird das gesamte Berufsleben eines Rettungshundes geübt!...im Anschluß folgt ein Spiel mit dem Hundeführer.
DAS ist der Job eines Rettngshundes...das Auffinden nach dem Suchen...
Durch das Bellen, führt der Hund den Menschen zu der vermissten Person

Das Suchen muss nicht geübt werden
Kondition baut der Hund im Alltag auf...eben wie jeder Sportler :wink: durch Ausdauertraining am Rad, beim Schwimmen und Laufen, toben und Spielen
DAS im Video ist das Lernen... :wink: finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt EGAL WAS PASSIERT
finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" komfinden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt EGAL WAS PASSIERT
finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt EGAL WAS PASSIERT
finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt EGAL WAS PASSIERT

03.05.2012, 20:39

Hier, in dem Fall ein Trailer, sieht man einen 6 Monate jungen Duck Toller in der Ausbildung zum Mantrailer.
In dem Fall (was ich euch zeigen will) ist es egal ob Trailer oder Rettungshund...es geht um die Ausbildungsgrundlage "MOTIVATION"
an Form der Körperhaltung des Hundes könnt ihr sehen das es eine riesige Art der Vorfreude ist ... der Hund ist Motiviert und freudig...demnach ist das ganze ein schnelles Spiel, das auch vom Hundeführer Tempo erwartet,
Grundsätzlich gilt je schneller der Hund sein Spiel zeigt um so höher die Motivation http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Motivationsarbeit_Ivy_und_Torsten.html

03.05.2012, 21:13

da fällt mir auf.....

ich schreib einige Male schon von der "herkömmlichen" Methode
was ich meine

diese Methode ist auf das Opfer bezogen...heißt:
der Hund wird ausschließlich von fremden Personen gespielt.
Der Hundeführer hat hierbei eine ehr passive Stellung...
Fremde spielen mit meinem Hund

Für mich hat diese Methode nur negatives...für mich wie meinen Hund(e)
1. keinen Einfluss auf das was ein anderer mit meinem Hund macht
2. mir als Bezugsperson und Familien/Rudelmitglied verzeiht MEIN Hund ehr mal einen Fehler wie einem Fremden
3. der Hund bekommt keinen Abstand zum Opfer, da er von diesem bestätigt wird, die Gefahr das mein Hund zu nah ans Opfer rantritt, es belästigt oder "beschädigt" (z.B. im Eifer des Gefechts mit den Krallen) ist zu hoch
4. viele potientell gute Hunde fallen durchs Raster da sie ihrer Natur nach nicht mit Fremden spielen wollen
ich kann zu Huase nicht mit dem Hund arbeiten und habe auf die Ausbildung wenig Einfluss...ich muss auf das Vertrauen was andere mit MEINEM Hund machen
6.Der Hund muss den Menschen in verschiedenen Bildern kennen lernen...singend, rennend, schreiend, hängend, mit Mütze, ohne, stinkend usw....nach Westlaeken kennt der Hund nur 3 "Bilder" einen stehenden Menschen, einen liegenden und einen hockenden Menschen.
das sind die Bilder die der Mensch mit seinem Körper einnehmen kann. Auf Grund dessen das wir ein Ritual auftrainiren dessen Ablauf immer gleich ist weiß der Hund, egal wie komisch Mensch ist ich muss bellen.......

Nach Westlaeken wird der Hund nicht unter Streß ausgebildet, es ist einzigst immer das Selbe Bild und er verinnertlicht dieses und spult es sollte mal Streß aufkommen wieder ab.


Ich musste mich auf Workshop´s und Prüfungen oft behaupten...
da sich Trainer, Prüfer und auch Hundeführer selten vorstellen können das das Erfolg haben kann....dabei ist DAS genau das warum sie es nicht können :wink: sie haben es immer SO gemacht...eben anders wie Westlaeken...seht ihr...auch der Mensch hat Rituale :wink: :wink:
was ich schon erlebt habe :roll: in der Prüfung ist eines unserer Opfer schon schreiend davon gerannt :roll: man wollte nicht glauben das mein Hund der im Training sowas noch nicht erlebt hat das meistert...und was hat Ike gemacht....kurz verharrt...hinterher...1,5m Abstand gehalten und nooooch lauter gebellt :lol: "Alter zick nit rum rück dat Spieli raus!"
Im Grunde aber klares, logisches Verhalten, denn er hat gelernt...EGAL WAS PASSIERT
finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt, finden, sitzen auf Abstand, bellen bis "Chef" kommt

03.05.2012, 21:35

:lol: Die einzige, die ich mir bei diesem "Spiel" erfolgreich" vorstellen könnte, wäre Emma. Bevor die sich ihr Lecker entgehen lassen würde, bellt die lieber auch bei flüchtenden Personen auf Entfernung weiter. Ist sowieso ihre Lieblingsübung. :wink:
Zu ihrer Ehrenrettung muss ich sagen, dass sie am Mantrailing unheimlich motiviert und erfolgreich teilgenommen hat. Sie ist eben unglaublich verfressen und durch Lob zu Höchstleistung bereit. Ob sie zu "ernsthafter", kontinuierlicher Arbeit bereit wäre, wage ich zu bezweifeln.
Einen Hund zu dieser Höchstleistung zu motivieren, ist schon viel Fleißarbeit und einfach nur zu bewundern.

04.05.2012, 13:40

Da muss aber nicht nur der Hund Konditionen aufbauen, der Chef aber auch :lol: :wink:

04.05.2012, 13:52

Sandra hat geschrieben:Da muss aber nicht nur der Hund Konditionen aufbauen, der Chef aber auch :lol: :wink:

Wenn ich das mit einem Hund machen würde , dann sieht es wohl folgendermaßen aus : finden , sitzen auf Abstand , bellen bis der " Chef " wieder Luft bekommt ... :oops:

27.06.2012, 15:59

ich habe ja bereits angedroht das hierrauf noch was folgen wird....
ist dann nun soweit. :lol: :lol: :lol:

allerdings ein wenig anders....
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