xenos hat geschrieben:Leider hab ich von Sam keine Bilder,
der seine letzten Tage zusammen mit Elsa verbringen durfte.
Beide waren ziemlich unverträglich mit anderen Hunden,
da gabs auch keine langen Brummereien die haben ihr Revier
ordentlich verteidigt.
Zum Glück haben sie sich miteinander verstanden,
und als Sam dann gestorben ist bekam Elsa den netten Aris als Kamerad-
was auch gut geklappt hat....





Durch eine Mitgliedschaft, Patenschaft oder regelmässigen Spenden
können auch solche "schwer verträglichen" und nicht vermittelbaren Hunde ein anständiges Gnadenbrot bekommen.
Elsa und ihre Partner waren nicht einfach in einem
kahlen Betonzwinger eingesperrt bis sie an gebrochenem Herzen gestorben sind.
Es gab (fast) jeden Tag einen spaziergang-
kam eben auf das Wetter und die körperliche Verfassung an.
Sie hatten ein beheiztes "Blockhaus" und bekamen auch
immer medizinisch wertvolle Zahnreinigungs -leckermänner
Was bei Elsa nicht mehr allzuviel gebracht hat,
aber gemocht hat sie die Dinger trotzdem
