Merkwürdig ???
Liebe Grüße
Susanne

hubert hat geschrieben:
Hallo Leute,
Egal, wie die Zukunft für Remigius ausgehen mag, es wurde alles versucht und nur Das zählt.
Wir versuchen dieses noch junge Leben zu retten. Die Welt wird mit Sicherheit dadurch nicht schlechter. Diese Philosophie wagen solche pharisäerischen Pseudotierschützer, aktuell kann man da den Vizepräsidenten Unna vom Landestierschutzverband auf die Bühne zerren, zu träumen. Die Sendung im WDR – Lokalzeit mit dem Unna war eine einzige Beleidigung und sollte nicht unerwidert bleiben. Ich habe mir da so einige Gedanken gemacht und werde diese auch der vermutlichen Kreuzung aus Westerwelle mit Goebbels zukommen lassen.
Der folgende Text steht zur freien Verfügung und soll/darf weltweit verbreitet werden!
Diese Ausführungen werden an den WDR, den Landestierschutzbund NRW und einige Tierschutzvereine gesendet
Gedanken zur Sendung „ Warum Tierheime Hunde aus dem Ausland aufnehmen“ und dem im Anschluss geführten Studiogespräch mit Dr. Ralf Unna
Vizepräsident des Landestierschutzverbandes in NRW
WDR Lokalzeit vom 13.04.2011
„ Alle Tiere brauchen Schutz“; so steht es auf der Website des Landestierschutzverbandes NRW. Nachdem ich mir das Gesagte vom Herrn Dr. Unna im WDR zwangsweise mehrmals angehört habe, sollte dieser Spruch doch besser durch „ Blubb, Bla, Bla, Blubb“ ersetzt werden. So würde dieser parasitäre Verein doch zumindest den Kern seiner Arbeit ausschweifend und höchst detailliert der für dumm verkauften Leserschaft darlegen können.
Herr Vizepräsident (diese ulkige Funktionärsbezeichnung ist eigentlich nur noch durch die Titulierung „Präsident“ selbst zu toppen) Dr. Unna wurde im Studiogespräch zum Auslandstierschutz befragt und hat einige Zuschauer zu einer elementaren Fragestellung gezwungen: Ist der Mann einfach nur saudoof oder hat er schlicht und ergreifend das Publikum belogen? Ersteres möchte ich ja gern ausschließen, aber mit letzter Sicherheit darf ich den Herrn Unna (das DR. erspare ich mir in den folg Ausführungen; s. Guttenberg) zum Lügner degradieren. An sich ist es nicht verwerflich, wenn Menschen dumm, doof oder auch saudoof sind. Begleiten diese Exemplare aber Ämter mit Öffentlichkeitswirkung fangen sofort die Probleme an. Was soll der Zuschauer vom inhaltlichen Geschwätz des Herrn Unna halten. Menschen, die nicht mit der Problematik des Auslandstierschutzes vertraut sind, haben verunsichert ihr südländisches Hündchen angeschaut und bekommen womöglich Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung für einen Hund aus dem Auslandstierschutz. Übrigens meint der Unna bestimmt nicht die Welpen, die vom ausländischen Superzüchter mit Stammbaum, der bis zu den Neandertalern zurückreicht, in Deutschland ihr Dasein fristen.
Der WDR sollte im Interesse seines öffentlichen Auftrages, schließlich ist er gebührenfinanziert und somit kein Forum für autorisierte Dumpfbacken, eine Richtigstellung des Sachverhaltes senden. Nur so können die Ängste und Zweifel der Zuschauer durch den „unnaischen“ Blödsinn neutralisiert werden.
Man kann über die fachspezifisch gemeinten Aussagen des Herrn Unna nicht diskutieren. Es gibt so etwas wie den „heutigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis“ und vergleicht man die Aussagen des Herr Unna damit, dann, ja dann versteht ein jeder die elementare Fragestellung im zweiten Absatz. Solange man den Unna eine wenig entwickelte Geistesverfassung unterstellen kann, ist er fein aus dem Schneider. Keiner kann einen Dummkopf erklären, dass er ein Dummkopf ist. Würde er es verstehen, wäre er ja kein Dummkopf mehr. Dummköpfe sind und handeln vergleichbar wie Überzeugungstäter. Sie posaunen ihre Überzeugung in die Welt und treten unbedarft für ihr Unwissen ein.
Den Fehler bei dieser Konstellation hätte dann der WDR gemacht. Einerseits sollten Journalisten sich thematisch auf die von ihnen gestellten Fragen vorbereiten und anderseits zur Kenntnis nehmen, dass Verbandsfunktionäre in der Regel Lobbyisten sind. Es kann doch nicht sein, dass solche dahergelaufenen Dumpfbacken wie der Unna zu Themata befragt werden, die in letzter Konsequenz über Leben und Tod entscheiden können.
Die vorangegangenen Ausführungen unterstellen dem Unna eine schlichte Geistesverfassung, zu Der ich mich aber nicht durchringen kann. Irgendwie muss ja der Mann mal Abi und Studium absolviert haben. Danach kann durchaus die Weiterbildungsresistenz versus neu erworbenes Wissen die Oberhand behalten haben, aber vollständig kann der Stand der Wissenschaft auch bei dem Herrn Unna nicht vorbeigeschlichen sein. Bleibt ergo nur noch die Lüge; Herr Unna hat im WDR – Beitrag mit höchst anzunehmender Sicherheit die Zuschauer belogen. Lobbyisten sind Diener einer höheren Macht zum eigenen Nutzen. Worin der Nutzen für Unna liegen kann, ist einerseits unerheblich und bei den variantenreichen Spielarten der Eitelkeit auch sehr spekulativ. Unter Umständen möchte er den Titel Präsident auf seiner Visitenkarte in naher Zukunft sehen, oder aber er möchte die unsägliche Fehlbesetzung im Deutschen Tierschutzbund, Apel ist wohl sein Name, beerben. Der Unna erinnert mich tatsächlich an den Apel. Der hat auch schon solchen Schwachsinn öffentlich verbreiten dürfen, lässt sich dabei in Odessa mit einen Welpen auf dem Arm verwegen grinsend filmen und setzt den Welpen nach dem Ende des Kamerasurrens wieder zurück in die Tötungszelle.
Die Leser dieser Zeilen vermuten wahrscheinlich einen enormen Hass gegenüber den benannten Personen. Dieser Eindruck ist falsch, aber durchaus nachvollziehbar. Solche Schrägschwätzer wie Unna oder Apel kann ich nicht hassen, dafür sind sie mir einfach zu simpel determiniert. Das eigentliche Gefühl lässt sich am Ehesten mit Verachtung beschreiben. Zu dieser Verachtung gesellt sich eine Wut, die ich in den folgenden Ausführungen verständlich machen möchte:
In den Auslandstierschutz haben mich die Zufälligkeiten des Lebens geführt. Hunde liegen krampfend mit Gift im Magen vor griechischen Mülltonnen, andere waren schon ruhig und auf der letzten Reise, wiederum andere versuchten die Mülltonne zu verlassen, das Blut auf den Straßen, Hunde hängen in Olivenbäumen , Skelette mit schwankenden Gang, Hoffnungslosigkeit und immer wieder gefühlte Verachtung für die Menschen, die solche Zustände erlauben. Wir bauten eine Tierschutzeinrichtung in Griechenland und konnten tausenden Tieren helfen. Bis heute wurde sehr viel erreicht, aber die Tierauffangstation muss noch viele Jahre der Tropfen sein, der auf den heißen Stein fällt. Es wurden immer mehr Menschen, die nicht mehr wegsehen wollten. Es entstand eine Tierschutzstruktur, die den Weg von der griechischen Mülltonne bis in ein deutsches Kuschelkörbchen ermöglicht. Außergewöhnliche Persönlichkeiten engagieren sich für diese Tiere und begreifen ihr Engagement als kleines Verzeihen für die vielen Toten Artgenossen. Und da kommen solche Unnas und nehmen sich das Recht heraus, dieses Engagement zu besudeln. Flugpaten werden zu unwissenden Gesetzesbrechern diffamiert, Deutsche Tierschutzvereine, geführt von real existierenden, mitfühlenden Menschen, werden der Mithilfe einer „unnaischen“ Volks- und Hundeverseuchung bezichtigt, die Tierschützer im Ausland werden zu Geschäftemachern und „sie wissen ja nicht, was sie tun“ – Menschen erniedrigt und alle Menschen mit ausländischem Tierschutzhund sind unwissend und ohne den sarrazinischem Rat eines Ralf Unna in eine teuflische Misere geraten. Wer gibt dieser Niete im Funktionärstierschutz, der aufgrund seiner Statements zu südländischen Hundkrankheiten selbst als praktizierender Tierarzt ein Risiko für Hund und Mensch darstellt, das Recht zu diesen Ungeheuerlichkeiten. Damit aber nicht genug. Dieser unappetitliche, hunderassistische Herr Unna möchte auch noch über die Verteilung von Steuergeldern entscheiden und deutsche Tierschutzvereine, die ausländische Hunde vermitteln bei der steuerfinanzierten Bezuschussung für Tierheiminvestitionen ausschließen – juristisch bedenklich und mit der Realität in keiner weise kompatibel.
Wenn ich mir die Website des Vizepräsidenten so anschaue, frage ich mich sofort, was diese Kameraden wohl mit den Beiträgen der Mitgliedsvereine so veranstalten. Mein Fazit: diesen komischen Verband brauchen kein vernünftiger Mensch und schon gar nicht der Tierschutz. Diese Gelder sollten für Die verwendet werden, für die sie auch gegeben wurden – für die Tiere und nicht für die Aufwandsentschädigungen tierschutzfeindlicher Lobbyisten. Es kann nur eine Entscheidung für die Mitglieder dieser parasitären Vereinigung geben – der sofortige Austritt.
Hubert Tieß - Abou Hamdan
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