wenn die nächte sehr eisig werden denkt man automatisch an die armen vierbeiner die draussen frieren und leiden.aber die sind schlau.sie suchen sich eine windgeschützte stelle ( und davon gibts hier reichlich z.b: leer stehende häuser, gartenlauben usw) dann rollen sie sich zusammen und stecken die schnauze zwischen ihren vorderpfoten in richtung bauch.und der warme atem der aus der schnauze kommt wärmt die ganze untere seite um den bauch herum.und das ist wirklich so.
seit ich das weiß, berühre ich alle schlafenden streuner am bauch natürlich nur die ,die ich gut kenne
vielleicht beruhigt euch das jetzt ein bisschen.
liebe grüsse margit
