hallo ihr lieben forenmitglieder und forenbesucher.
ich möchte euch etwas erzählen.speziell hier über die halbinsel sithonia.sie ist eine der schönsten halbinseln auf erden, die jeder von euch einmal in seinem leben besuchen sollte.die tierrettungsaktionen die wir euch hautnah miterleben lassen, dürfen euch bitte nicht dazu bringen, das ihr die menschen hier zu hassen anfangt.bitte beachtet immer das es so wie in jedem anderen land (auch in deutschland) randgruppen sind, die für tiere nichts übrig haben.ich kann euch versichern, das vor allem die jüngere generation hier auch schon am umdenken ist.aber auch von den älteren menschen die den umgang mit tieren nicht anders gelernt haben als von ihren vorfahren, auch da gibt es schon viele die anfangen nachzudenken.das eigentliche problem bei der älteren generation ist, das sie ja nicht mal wissen das sie etwas schlimmes tun wenn sie einen hund entsorgen)guckt doch mal, ihr könnt es doch auch in meinen berichten lesen, das immer mehr einheimische auf der station bei samira auftauchen mit einem kätzchen oder einem kleinen hund im arm.teilweise kommen sie von der spitze vorne und haben 2 stunden autofahrt hinter sich.glaubt mir, die geschichte von emma oder sheila passiert tagtäglich auch in deutschland.und auch da sind es nur randgruppen.die menschen hier haben zur zeit schwer zu kämpfen trotz allem sind sie sehr gastfreundlich.und wenn dann solche menschen dabei sind wie die zb. von der pizzeria wo man weiß das sie die streuner verjagen, dann sagt man es ihnen ins gesicht,steht auf,verläßt das restaurant und kommt nicht wieder.sie leben ja vom tourismus, und das tut denen dann weh.
in diesem sinne,..bitte verurteilt nicht die gesamtheit der griechischen bevölkerung sondern nur diese erbärmlichen,unzivilisierten randgruppen!!
dickes küsschen eure margit
