Seine Geschichte ist nicht ganz so bezaubernd...
Er wurde von einer ganz lieben russischen Ärztin mitten in einer Feriensiedlung Mutterseelen allein gefunden und hatte eine schwere Verletzung am linken Vorderbein. Hier muss ihm so vermuten wir eine Kette ganz tief bis auf den Knochen ins Bein eingeschnitten haben....Die Russin die selbst nur für ein paar Stunden nach ihrem Feriendomizil schauen wollte, brachte es nicht übers Herz ihn da so sitzen zu lassen und hat uns dann über ihre hartnäckige Art und Umwege gefunden und ihn zu uns gebracht.
Mit der nötigen Pflege und dem sehr kooperativen Rey hat er alles innerhalb von drei Wochen glücklich hinter sich gebracht. Die Wund ist fast nicht mehr sichtbar.
Ps. An Meike: hier noch schnell ein Foto von Rey. Ich find auch dass da auf jeden Fall ein Setter in der Verwandtschaft gewesen sein muss.
Bessere Bilder folgen…




