am nächsten morgen wartete samira schon auf lena.wie sich herausstellte kam diese wunde von einem biss die ihr ein anderer hund zugefügt haben musste.diese offene stelle entzündete sich und so entstand diese grosse kopfwunde..lena wurde behandelt und ich brachte sie für einige tage zurück zu regina.dort wartete sie dann bis ein zimmerchen auf der station frei wurde.
dann war es soweit, die süße hündin zog auf der station ein.sie fühlt sich gut und nimmt ihr leben so an wie man es ihr bietet.ich glaube sogar das sie es genießt und merkt das ihr nichts schlimmes mehr passieren wird.
sie ist sehr menschenbezogen, sehr verschmusst und unendlich lieb.
inzwischen ergab aus nachforschungen das lena ürsprunglich als läufige hündin in agios nikolaos ausgesetzt wurde.da suchte sie sich ein grundstück aus das schon von einem hauseigenen rüden besetzt war den sie durch und durch verrückt machte mit ihrem chanela nr 2 parfüm.und weil sich der hausbesitzer gestört fühlte von dem lauten tetate wurde eine gemeindetierärztin geholt die lena kastrierte und dannach an den selben ort wieder zurück brachte.dort freute sich der hauseigene hund wieder wie polle und alles ging von vorne los:-))
wie es eben hier in griechenland so ist fackelt man nicht lange rum wenn etwas die nachtruhe stört,und lena wurde mit privattaxi nach vourvourou kutschiert .
so sah ich lena das erstemal
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hier fuhren wir zur untersuchen auf die station am nächsten morgen
lena verhält sich super im auto
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