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Irgend so ein möchtegern Jäger nannte ihn sein Eigentum...

27.01.2013, 15:58

Taylor...

wieder ein mal ein typisches Beispiel für einen Jagdhund dem es nicht anders erging als tausend anderen hier in Griechenland.
Er hatte allerdings das Glück noch rechtzeitig von tierlieben Griechen gefunden zu werden und zu uns auf die Station gebracht zu werden.
Irgend so ein möchte gern Jäger nannte ihn sein Eigentum und nahm ihn mit auf die Jagd.....ohne ihn vorher aber auch nur im entferntesten darauf vorzubereiten....na wenn er nichts taugt dann soll er halt abhauen. Man macht sich dann auch nicht ein mal die Mühe den nicht schussfesten Hund, der vor lauter Schreck nur einfach das Weite gesucht hat zu suchen..... Nein was will man dann noch mit so einem Köter?
Wenn die Jagd beendet ist und er noch immer nicht zurück gekommen ist, ist sein Schicksal besiegelt. In allen Disziplinen Durchgefallen....dann soll er doch da bleiben wo der Pfeffer wächst, so was braucht man dann auch nicht mehr durchzufüttern, ist einfach unnütz.
Die Jäger steigen einfach in ihren Pickup und fahren aus den Bergen wieder in ihre Dörfer.
Was macht jetzt ein solcher Jagdhund Kilometer von seiner erbärmlichen Hundetonne, die er bis jetzt zumindest sein schäbiges Zuhause nennen konnte. Er versucht sich durch die Wälder zu schlagen in der Hoffnung das seine Nase ihn nicht im Stich lässt und irgendwo eine Ortschaft findet um was essbares zu finden.....Es dauert manchmal ein paar tage....und dann kommen sie völlig erschöpft in einem Dorf an wo es sicherlich auch noch andere Hunde gibt die sie nicht so einfach an den ohnehin schon nicht üppig gedeckten „Mülltonnen – Tischen“ mit fressen lassen.
Oder sie werden von den Dörflern verscheucht und müssen dann ganz entkräftet weiterziehen.

Taylor hatte Glück denn er fand nette Menschen die ihn zwei tage zu essen gaben und sich dann an uns wanden....

Mittlerweile ist Taylor Figürlich fast wieder „hergestellt“. Er ist ein Menschen lieber Vertreter seiner Art ,sehr verschmust und mit seinen Artgenossen kommt er sehr gut zu recht.
Alles in allem kann man ihn als unkomplizierten aktiven Anfängerhund bezeichnen.

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27.01.2013, 15:58

27.01.2013, 20:32

Es ist einfach immer und immer wieder unfassbar.....diese traurigen Augen. Was sind das für Barbaren ?

27.01.2013, 20:43

Immer wieder solche traurigen Schicksale. Gut das er bei Samira und Ihrem Team angekommen ist. Susannes Zitat (Gandhi),bringt die Sache auf den Punkt, nichts zu spüren von moralischen Fortschritt der Nation. Wir wünschen allen Kraft und Optimismus, welche sich vor Ort um diese lieben Tiere kümmern.
LG aus ZR Rudi

27.01.2013, 20:50

Hab ich ja eben schon geschrieben- ein Rossi!!!!
Jetzt wird er aufgepäppelt und kann in ein neues leben starten!!!

27.01.2013, 21:34

Oh man, ist der süß! Was ein Blick- zum Steine erweichen!

Drücke alle Daumen, daß er bald ein gutes Zuhause findet!

Und diese "Jäger" sollte man auch mal meilenweit von der Zivilisation ohne alles aussetzen....

28.01.2013, 10:17

Er hat so liebe Augen, zum Glück ist er jetzt bei Euch und kann ein neues schönes Leben beginnen. Vielleicht schon bald in einer tollen Familie, daß wünsche ich ihm.

Liebe Grüße Ute

Taylor

30.01.2013, 14:43

Der liebe Taylor verträgt sich sehr gut mit Gin und Tonik und gemeinsam spielen sie oder bewachen ihren Auslauf, wenn wie jetzt der Ziegenhirte mit allen Ziegen an unserem Grundstück vorbei kommt.
Mittlerweile ist er auch schon geimpft, Kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.
Eigentlich wartet er nur noch auf ein liebevolles Zuhause...damit er seiner Zukunft glücklich und zufrieden entgegen sehen kann....
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