mit dem Landwirtschaftsminister und der obersten Vet. behörde.
Samira und Eleni hatten letzte Woche einen ereignisreichen Termin bei o. g. Behörden.
Hintergrund der Aktion sind die immer wieder neu auftauchenden Streuner, die ganz offensichtlich ursprünglich einen Besitzer hatten, diesem aber nicht zugeordnet werden können. Obwohl es eine Chip-Pflicht in GR gibt, wird diese nicht wirklich durchgesetzt und/oder kontrolliert. Vom Festland werden Hunde in die "Sommerresidenzen" mitgebracht und am Ende der Saison einfach von der Kette gelassen um in der nächsten Saison den nächsten an die selbe zu legen.
Selbst wenn Tag und Nacht kastriert werden würde, kann man diesem "Nachschub" nicht gerecht werden.
Die genaue Zuordnung der Hunde zu ihren Besitzern und damit auch die Verpflichtungen, die sich aus ihr ergeben, fordern die konsequente Durchsetzung bestehender Gesetze. Vor allem die dadurch entstehenden Kosten, die bisher die Gemeinden tragen müssten, kommen auf die "Verursacher des Problems Steuner" zu.
Außerdem ein Thema, die Pet-Shops, die lebende Tiere zum Verkauf anbieten. Auch dazu wurden von Samira und Eleni konstruktive Lösungsvorschläge angeboten.
