Ich stelle euch heute mal meine kleine aber wilde Achterbahn vor:
Teil I
Am 13.10 standen sehr engagierte Touristen vor unserem Tor, die kurz zuvor einen Karton mit 8 kleinen, sehr hungrigen Welpen gefunden haben. Sie wurden dann über unsere Station von anderen informiert und haben sich direkt auf den Weg zu uns gemacht.
Durch unsere Schleusenhunde wurden wir dann auf die Besucher am Tor aufmerksam gemacht, Nico und Ruben haben sich dann auf den Weg zum Tor gemacht um zu gucken was da los ist. Die Touristen zeigten den beiden dann ihr kostbares Gut. Beim Anblick der Acht wurde schon direkt überlegt wo diese einziehen werden. Erst mal wurde sich bei den Touristen für ihr Engagement bedankt und diese wirkten sichtlich erleichtert, dass sie die Welpen in liebevolle Hände geben konnten.
Die kleinen wurden dann erst mal in eine größere Transportbox gesetzt damit sie in Ruhe und mit mehr Platz ihren Hunger und Durst stillen konnten. Da essen bekannter weise bei kleinen Lebewesen sehr müde macht hielten die kleinen erstmals ein Schläfchen.
Nach der gewohnten Arbeit mussten die kleinen dann noch von lästigen Parasiten und Würmern befreit werden. Nach dieser notwendigen Behandlung zogen sie dann in ihre Unterkunft. Hier bekamen sie dann nochmal eine Mahlzeit. Nach dieser Mahlzeit hat die Achterbahn aber nicht an schlafen gedacht, sondern erst mal ihre neue Umgebung und Betreuerin begutachtet und Gott sei Dank mit sehr gut befunden, da sie danach in Ihr Körbchen gegangen sind und selig eingeschlafen sind. Es war ja auch ein sehr anstrengender Tag für die Kleinen!
Am nächsten Tag konnte man dann anhand ihrer ganzen Andenken im Zimmer sehen wo sie überall im Zimmer waren und ich kann euch sagen, dass war überall. Aber ich habe mich gefreut, dass sie nicht nur ganz verängstigt in ihrem Korb lagen, schließlich waren sie erst 4 Wochen und ohne Mama ist das Leben plötzlich ganz anders.
Fotos und Teil II folgen natürlich!!!


