Wir, das sind meine Schwester Chantal und ich (Jessica) machen zur Zeit mit unseren Eltern und unserem Familienhund Urlaub in dem schönen Sarti.
Für unsere bevorstehende Mofa-Tour wollten wir das Hinterland in Sarti schon einmal erkunden. Nach einem guten Kilometer kreuzten uns zwei Schäfer-Hunde den Weg. Diese waren nicht besonders freundlich gestimmt, da sie ihre Herde beschützt haben. Für uns war dies kein Problem. Wir drehten um und wollten die nächste Straße abbiegen. Kurz zuvor sahen wir drei winzige Welpen, die sich am Wegesrand bewegten.
Unsere Mofa-Tour war hiermit beendet! Wir machten Fotos, riefen Peggy und Samira an und fragten, was wir machen können. "Erst einmal Futter hinstellen..."
Gesagt, getan. Meine Schwester blieb bei den Kleinen, um zu gucken, ob es eine Mutterhündin gab. Jedoch keine Anzeichen. Währenddessen kaufte ich Futter und ein paar Schälchen. Die Kleinen waren sehr hungrig und haben gerne gefressen. Zwei hatten fast keine Scheu vor Menschen und ließen sich schnell von lieben Menschen überzeugen. Der Dritte war ein wenig skeptisch, hatte jedoch so großen Hunger, dass auch er schnell ankam. Der Vierte benötigte etwas mehr Zeit, bis er sich zu dem Futternapf traute. Doch der Hunger besiegte seine Angst 😉
Als wir uns die Kleinen anguckten, sahen wir, dass sie voller Ungeziefer waren. Die Einen mehr und die Anderen weniger. Nach Absprache mit Samira haben wir den Kleinen ein Spray gegen Ungeziefer gekauft und für den Kleinen mit einem eitrigen Auge gab es Augentropfen, die er sich sehr toll und lieb hat geben lassen.
Nach ein bis zwei mal auftragen krabbelte nichts mehr in ihrem Fell herum. Das war schön zu sehen, denn so mussten sich die Kleinen nicht mehr den ganzen Tag kratzen.
Nach einem Tag wurden wir schon schwanzwedelnd und gurrend begrüßt. Das war sehr süß!!
Die vier Kleinen konnten wir nicht namenlos lassen und so gaben wir ihnen Namen. Da wir sie in Sarti gefunden haben fangen alle mit "S" an.
Das Kleine und einzige Mädchen heißt Stella.
Dem kleinen braunen Jungen gaben wir den Namen Simba.
Der kleine etwas schüchterne und zugleich sehr verspielte kleine Mann soll den Namen Spike tragen dürfen.
Den Ängstlichsten aus der Gruppe nannten wir Sam.
Es hat uns viel Freude bereitet Samira und ihrem Team zu helfen und wir haben die kleinen Hundebabys gerne gefüttert und sie ein wenig versorgt.
Vielen Dank für Eure tolle Unterstützung!!!
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Stella
Simba
Spike
Sam



