Fetter Setter- was nun ?




Alles rund um die Gesundheit unserer Tiere. Tipps und Tricks - aber ersetzen keinen Tierarzt!

Beitragvon tina » 14.02.2014, 19:36

So wurde unser Dackel auch ernährt, nur ohne Chappi und ohne Impfung.
Sein Ende war ähnlich wie das von Eurem Dackel.
Liebe Grüße Tina


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von Anzeige » 14.02.2014, 19:36

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Beitragvon Jodin » 14.02.2014, 20:03

Ich weiß nicht, ist jetzt nur so ein Gefühl, aber ich glaube, bevor ich Ben hungern lasse bzw. FDH betreibe oder ne totale Futterumstellung vornehme, würde ich vielleicht noch mal andere gesundheitliche Gründe für Bens rasante Zunahme gibt.
Das Hunde von Trockenfutter fett werden, hab ich oft erlebt, von Barf und Dose aber eher selten. Ich glaube dir auch das Ben viel Bewegung und wenig Leckerli bekommt, deshalb bin ich halt so vorsichtig.
Ich glaube, ich würde noch einmal ein Blutbild machen lassen, in Bezug auf Leberwerte. Auch Diabetes wäre nicht auszuschließen. Es muss nicht immer eine Folge des Übergewichts sein, manchmal ist es auch der Grund. Nicht alle Hunde zeigen eine Krankheit in ihrem Verhalten, bzw. oft erst sehr spät.
Ich glaube, ich würde meine Tierärztin noch einmal um Rat fragen. Einmal ob sie noch eine Idee hat, woran es liegen könnte und zweitens, ob sie auch im Bezug auf Futter vielleicht noch eine Alternative zum Diätfutter hat.

LG Nadine
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Beitragvon Meike » 14.02.2014, 20:05

Meine Tierärztin hat alle Werte mit zum Tierärzte Stammtisch genommen.
Mal sehen,ob sie sich meldet
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, das du dir vertraut gemacht hast.

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Beitragvon Jodin » 14.02.2014, 20:10

Find ich super, echt engagierte Tierärztin. Drück dir die Daumen, dass noch jemand ne Idee hat.
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Beitragvon Susanne » 14.02.2014, 20:12

Ich empfinde genauso wie Claudia.....ich fühle mich bei so vielen unterschiedlichen Meinungen total überfordert und stehe dann völlig ratlos da. Ich bin wirklich gespannt, was bei dem TA-Stammtisch heraus kommt.
Liebe Grüße
Susanne

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie Sie die Tiere behandelt
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Beitragvon Claudia D » 14.02.2014, 21:53

Ein spezielles Dosenfutter mit soundsoviel Prozent echtem Fleichanteil. TroFu geht nicht wegen der Abfallprodukte, die untergemischt sind und beim Barfen war es irgendetwas mit dem Fleisch. Ich hatte schon nicht mehr genau zugehört, kann mich aber gerne noch mal erkundigen.

Ich würde natürlich gerne (wie wir alle) meinen Hund (übrigens auch meine Kinder) super gesund ernähren. In der Hoffnung auf möglichst wenig Erkrankungen und eine möglichst hohe Lebensdauer. Insbesondere bei einem großwüchsigen Hund, der ja bekanntlich eine niedrigere Lebenserwartung hat. Aber das gesamte Dilemma fing schon im Welpenalter an. Ich habe ganz brav das "beste und teuerste" Welpenfutter für großwüchsige Rassen gekauft, was er auch vorher schon bekam. Schon die ersten Belehrungen.....geht gar nicht, er explodiert, er wächst zu schnell, dünn groß werden lassen, er macht zu viele Haufen, in der Natur fressen sie auch das, was die erwachsenen Tiere fressen.

Also habe ich umgestellt auf BARF, tiefgekühlt komplett zusammengestellt, schweineteuer, super aufwändig, weil ich immer die Tiefkühltruhe leer haben musste, wenn das Futter kam. Außerdem durfte ich bzw. meine Familie nie vergessen, die Rationen rauszuholen (zweimal täglich). Mehrere Portionen rausholen ging gar nicht, das Zeug stank wie die Pest, und keiner wollte mehr an den Kühlschrank.

Nach der OP hieß es, auf keinen Fall barfen. Nur das super Dosenfutter aus der Klinik.

Je mehr ich mich umhörte, desto mehr verschiedene Meinungen bekam ich.

Ich denke auch noch ab und an an die "gute alte Zeit", wo bei der Hundefütterung noch "alles" erlaubt war. Die Hunde meiner Großeltern liefen noch frei rum und fraßen alles.....wirklich alles :x .

Liebe Grüße
Claudia
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Beitragvon Imke » 15.02.2014, 10:53

Hallo Meike,
Ich glaube Claudia hat Recht,früher ging es auch so und heute muss
Alles ausgewogen sein.....man muss sich vielleicht mal wieder auf
Seine innere Stimme besinnen und das Bauchgefühl sprechen lassen.
Ich kann mir bei Ben gut vorstellen, das er ein Umsetzungsproblem
hat und es egal ist wieviel Er von welchem Futter er bekommt...
Kennst du keine Naturheilpraktiker/in ? Der/ie haben meisten
noch andere Ideen was den Körper angeht......Fragt doch mal bei
Lea nach die hat da jemanden,die meine ich sich auch mit Ernährung
beschäftigt.
Liebe Grüße Imke
:D :wink:
Ps.Naturheilpraktiker haben mir gerade in für Ärzte aussichtslosen
Situationen geholfen .
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Beitragvon Sabine » 15.02.2014, 11:39

Noah war mir vor 2 Jahren gewichtsmäßig auch "entglitten". :oops:
Ich habe FDH gemacht, konsequent ein halbes Jahr und die fehlende Fleischmenge durch Gemüse aufgefüllt. Einmal in der Woche ein komplettes Ei drunter und 2-3 mal Kartoffelpü.
Er hungert bis heute, der arme, ist aber topfit und hat eine Traumfigur.
Ich fürchte nur, nach den 6 Wochen bei Marco muß ich wieder sehr radikal werden.
Ich sag mir halt immer, ich bin für meine Figur selbst verantwortlich. Mein Hund kann das nicht, der frißt alles, was verwertbar ist.
LG Sabine und Noah & Julchen
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Beitragvon tina » 15.02.2014, 14:30

Jetzt mal ganz provokant:

Müssen unsere Hunde unbedingt stromlinienförmig sein?

Keiner von uns schiebt ihnen Schokolade und Pralinen in die Schnauze.

Ich lästere ja auch immer über Anitas Kilos, aber stören tut es doch nicht und sie ist ein fröhlicher Hund.

Muß Amelie in ihrem Alter unbedingt Taille haben, oder kann sie endlich mal auch den Zusatzbrocken genießen?

Bei großen Gewichtsänderungen wie bei Ben würde ich mir auch Sorgen machen.
Aber sonst? Ein Pfündchen zu viel? na und?
Liebe Grüße Tina


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Beitragvon Sabine » 15.02.2014, 15:06

tina hat geschrieben:
Müssen unsere Hunde unbedingt stromlinienförmig sein?


Ganz klar. NEIN. :lol:
Aber Noah geht es so besser, er bewegt sich mehr.
Jule hat ja auch eher den Knuddelfaktor und das gehört auch zu ihr.
LG Sabine und Noah & Julchen
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Beitragvon Jochem » 15.02.2014, 16:57

Stromlinienförmig? NEIN!

Was aber ausser Frage steht,ein dicker Hund ist nicht unbedingt gesund.
Unsere Erika mit ihren Gebrochenen Knochen würde mit grossem Übergewicht nicht mehr leben?
Unsere zarte Cleo hat seit einigen Jahren einen Herzfehler,mit grossem Übergewicht würde sie nicht mehr leben?
Ok,wenn eine Krankheit Übergewicht hervorruft,muss das geklärt werden.
Aber vom Luft schnappen bin ich nicht dick geworden,ein gesunder Hund auch nicht.

Wo ist da die Grenze zwischen etwas zuviel,oder massivem Übergewicht?
Liebe Grüsse Jochem mit Temmy und Polly
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Beitragvon Peter Pan's Schatten » 15.02.2014, 17:02

Jochem hat geschrieben:Wo ist da die Grenze zwischen etwas zuviel,oder massivem Übergewicht?


da wo es anfängt dem Körper zu schaden und der Hund sich nicht mehr wohl fühlt.....oder wir....
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Beitragvon Meike » 15.02.2014, 17:04

Das sollte das gesunde Augenmaß erkennen.......

Boomer ist bestimmt nicht dünn...allerdings hält er seit seiner Ankunft seine 17 kg....und das ist völlig ok, denn er ist nicht auf stromlinienförmig angelegt.Dicke Beine,breite Brust usw.
Ben allerdings sollte als Jagdhund schon schlanker sein....er hat 38 kg.Meiner Meinung nach 8 kg zuviel .Er ist 60 cm hoch....
DAS ist massives Übergewicht.
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Beitragvon Jochem » 15.02.2014, 17:06

So sehe ich das auch,aber wer will zugeben,dass er seinem Liebling schadet?

(das war die Antwort auf Michele/s Kommentar)
Zuletzt geändert von Jochem am 15.02.2014, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon tina » 15.02.2014, 17:09

Ich meine das kleine Kilo zu viel, das man mit einem Augenzwinkern akzeptieren sollte.
Liebe Grüße Tina


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